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1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
Martin Süße den entsprechenden Auftraggebern, soweit nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

2. Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages sind die im Angebot bzw. in der individuellen Vereinbarung beschriebenen Dienstleistungen.
Ein bestimmter wirtschaftlicher oder technischer Erfolg wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung eines Angebots (z. B. per E-Mail) zustande.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.

4. Vergütung

Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
Alle Preise sind Endpreise.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).

Sofern nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von ohne 7 Tagen Abzug fällig.

5. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten von Martin Süße.

6. Leistungsänderungen

Wünscht der Auftraggeber Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs, werden diese gesondert vereinbart und vergütet.

7. Haftung

Martin Süße haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet Martin Süße nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden.

Die Haftung für entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

8. Nutzungsrechte

Soweit im Rahmen der Leistungserbringung urheberrechtlich geschützte Werke entstehen, erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
Weitergehende Nutzungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.

9. Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, nicht an Dritte weiterzugeben.

10. Kündigung

Verträge können von beiden Seiten mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz von [Dein Name / Firmenname].

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.